Foto: Schott Promotion / Peter Andersen
Oper/Operette

L'invisible

Aribert Reimann (1936-2024) verbindet in seiner letzten Oper „L’invisible“ drei Theaterstücke von Maurice Maeterlinck zu einer Reflexion über die Macht des Todes. Maeterlincks Dramen des ausgehenden 19. Jahrhunderts oszillieren zwischen Realismus und Mehrdeutigkeit. Das Alltägliche verweist stets auf den Abgrund des Todes, der auch in Reimanns Partitur allgegenwärtig ist. Die Ängste und Vorahnungen der Figuren werden nicht nur in den Gesangslinien, sondern auch in den Orchesterzwischenspielen greifbar. Eine kontrastreiche Instrumentierung lässt die drei Stücke miteinander verschmelzen.


L'invisible
5.4. 19.30 Uhr, 13.4. 18.00 Uhr, 16.4. 19.30 Uhr, 18.4. 18.00 Uhr, 26.4./2.5. 19.30 Uhr / Oper Frankfurt




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Foto: Schott Promotion / Peter Andersen